Auszug aus „www.niedersachsen.de“
zuletzt aktualisiert am 25.02.20
Gegenwärtig gibt es keine bekannten Verdachtsfälle an niedersächsischen Kindertageseinrichtungen und Schulen.
Was können Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler jetzt schon tun?
In Schulen und Kindertageseinrichtungen ist es besonders wichtig, die bekannten Hygienemaßnahmen einzuhalten und die Schülerinnen und Schüler immer mal wieder daran zu erinnern. Empfohlen wird, sich regelmäßig die Hände zu waschen und sich beim Niesen oder Husten wegzudrehen, die Armbeuge zu nutzen oder ein Einmaltaschentuch, das anschließend entsorgt wird. Besondere Vorkehrungsmaßnahmen über diese Hygienemaßnahmen hinaus sind zur Zeit nicht erforderlich. Das Infoblatt des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kann und sollte in Schule aufgehängt werden. Bei Rückfragen stehen den Einrichtungen die örtlichen Gesundheitsämter zur Verfügung.
Was tun im Verdachtsfall?
Hat die Schule Kenntnis von Verdachtsfällen, nimmt die jeweilige Schulleitung unverzüglich Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt auf. Die Betroffenen oder gegebenenfalls deren Erziehungsberechtigten werden darüber zu informiert. Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen Maßnahmen.















